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Kreisverband Altmark Ost: Neuer Vorstand

Verbandsleben Aktuelles

Generationswechsel mit klarer sozialer Kante: Die Mitglieder des SoVD-Kreisverbandes Altmark Ost haben auf ihrer Versammlung im Berufsbildungswerk (BBW) Stendal die Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Im Mittelpunkt des Treffens standen der Rechenschaftsbericht des scheidenden Vorstands sowie die Neuwahl des Führungsgremiums, das einstimmig gewählt wurde.

Die scheidenden und die neuen Vorstandsmitglieder mit je einem Blumenstrauß in der Hand.
Die scheidenden und die neuen Vorstandsmitglieder des Kreisverbandes Altmark Ost.

Zu Beginn blickte die bisherige Vorsitzende Gisela Raspe auf die vergangene Legislaturperiode zurück. Nach dem Kassen- und Prüfbericht von Revisor Bernd Fischer erteilte die Versammlung dem bisherigen Vorstand einstimmig die Entlastung. Anschließend führte die Wahlleitung durch den Urnengang: Neuer Vorsitzender des Kreisverbandes Altmark Ost ist Dr. Ronald Arensburger. An seiner Seite wirken künftig Grit Sobicki als Schriftführerin, Marion Kozik als Schatzmeisterin sowie Ines Eisenhut als Beisitzerin und Revisorin.

In seiner Antrittsrede würdigte Arensburger das Engagement des scheidenden Vorstandes um Gisela Raspe, Adelheid Heider, Regina Niklas und Bernd Fischer. Sie hätten den Verband durch bewegte Zeiten gesteuert und mit Herzblut als Anlaufstelle für Rentengerechtigkeit, Inklusion und gelebte Solidarität gewirkt.

Für die anstehende Amtszeit formulierte der neue Vorsitzende drei Kernziele:

  • Sichtbarkeit und Bürgernähe: Niemand in der Region soll sich im Paragrafendschungel verloren fühlen; Beratung und Beistand stehen an erster Stelle.

  • Stärkung der Gemeinschaft: Ortsverbände und Vor-Ort-Veranstaltungen sollen weiterhin als sozialer Kitt das Miteinander festigen.

  • Klare Kante bei regionalen Themen: Bei fairen Lebensbedingungen und Barrierefreiheit will sich der SoVD-Kreisverband Altmark Ost weiterhin laut und konstruktiv in politische Diskurse einmischen.

„Ein Vorstand kann diesen Verband leiten – mit Leben füllen können ihn nur die Mitglieder, die mithelfen, nachfragen und zusammenstehen“, so Arensburger. Zum Abschluss galt der Dank der Versammlung dem BBW Stendal, das durch die Bereitstellung der Räumlichkeiten die ehrenamtliche Verbandsarbeit vor Ort verlässlich unterstützt.