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Tag der offenen Tür 2026 im Berufsbildungswerk Stendal

Verbandsleben Aktuelles Veranstaltung

Mitglieder des Landesfrauenausschusses waren mit einem SoVD-Infostand im BBW Stendal vor Ort.

Ines Eisenhut und Conny Rath (v.l.) am Infostand des Landesfrauenausschusses beim Tag der offenen Tür im BBW Stendal. Foto: Monika Lück
Ines Eisenhut und Conny Rath (v.l.) am Infostand des Landesfrauenausschusses beim Tag der offenen Tür im BBW Stendal. Foto: Monika Lück

Einmal im Jahr öffnet das Berufsbildungswerk Stendal seine Türen für Jugendliche und junge Erwachsene mit Handicaps, die sich über die Ausbildungsmöglichkeiten informieren wollen. Träger des BBW ist der SoVD. Ein weiteres BBW befindet sich in Bremen. 

Im Berufsbildungswerk bekommen Menschen mit Beeinträchtigungen eine Chance, eine Ausbildung zu absolvieren und werden damit nicht ausgeschlossen. 

Am Tag der offenen Tür konnten sich die zahlreichen Besucher*innen über die Ausbildungsbereiche Agrarwirtschaft, Bautechnik, Ernährung-Hauswirtschaft-Gästebetreuung, Farbtechnik und Raumgestaltung, Holztechnik, Metalltechnik, personale Dienstleistung, Tierpflege/Tierhaltung sowie Wirtschaft/Verwaltung informieren. 

Zudem hatten Azubis einiger Bereiche Produkte angefertigt, die an diesem Tag zum Verkauf angeboten wurden und regen Absatz fanden. 

Auch ehemalige Auszubildende kamen und besuchten ihre ehemaligrn Lehrer*innen, darunter auch Ines Eisenhut. Annegret Michel, Veronika Maaß, Mariam El-Ruheibany und Sebastian Klask gehörten der Theater-AG an, die Ines Eisenhut 2006/2007 leitete. Die Wiedersehensfreude war groß und viele Erinnerungen wurden ausgetauscht. 

Auch für das leibliche Wohl der Besucher*innen war gesorgt. Es gab Gegrilltes, Sushi, Crépe, Waffeln, Pommes, Hähnchennuggets, Kuchen und Eis. Alles von den Jugendlichen und dem Personal zubereitet und angeboten. 

Landesfrauensprecherin Monika Lück sowie Ines Eisenhut und Conny Rath vom Landesfrauenausschuss waren beim Tag der offenen Tür im BBW Stendal mit einem Infostand vertreten. Sie informierten die Besucher*innen über ihre Arbeit und über den SoVD allgemein. Dafür hatten sie Infomaterial dabei.